Pressestimmen zur CD „Mozart“

Pressestimmen zur CD „Armida“

Pressestimmen zu Konzerten

 

Pressestimmen zur CD „Mozart

 

   

 

„Und tatsächlich bleibt Frau Dasch nicht im glatten, unverbindlichen Schöngesang stecken, sondern ‚riskiert’ Mozart, versucht seine komplexen Frauenfiguren auf die Spur zu kommen. Da werden kein Arien abgeliefert, sondern kleine Szenen entwickelt, in denen dem Rezitativ eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. Vorzügliche Partner findet die Sängerin dabei in den Dirigenten Marc Piollet und der Akademie für alte Musik Berlin, die mit ungeheurer Eloquenz und Dringlichkeit musizieren.“

 

 

Fono Forum

 

„Und tatsächlich bleibt Frau Dasch nicht im glatten, unverbindlichen Schöngesang stecken, sondern ‚riskiert’ Mozart, versucht seine komplexen Frauenfiguren auf die Spur zu kommen. Da werden kein Arien abgeliefert, sondern kleine Szenen entwickelt, in denen dem Rezitativ eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird. (...) Annette Dasch singt die Arien mit zahlreichen Verzierungen, aber mit den Gefühlswahrnehmungen einer jungen Frau von heute.“

 

 

Stereo

 

„Annette Dasch überzeugt auf allen Ebenen als Mozart-Sängerin: sowohl gesangstechnisch als auch im Hinblick auf ihre Ausdruckskraft und ihr dramatisches Gespür. Sie bringt einem die Charaktere Mozarts wirklich nahe…. Und das ist eine große Stärke von Annette Dasch: Dass sie ihr Singen aus der dramatischen Szene entwickelt und dadurch eine große Unmittelbarkeit erreicht."

 

 

NDR Kultur

 

„Nicht erst seit ihrem Erfolg beim diesjährigen Salzburger ‚Don Giovanni’ gilt Annette Dasch als eine der bekanntesten Sopranistinnen ihrer Generation. Auf ihrer neuen CD beweist sie, dass sie zu Recht auch eine der kompetentesten Mozart-Sängerinnen unserer Zeit ist. Ihre Aufnahme von Arien aus ‚Nozze di Figaro’, ‚Il re pastore’ und ‚Cosi fan tutte’ ist eine grandiose Demonstration ihrer vokalen Bandbreite.

 

 

Financial Times Deutschland

   

 

„Annette Dasch singt 16 Arien in deutscher und italienischer Sprache, die den gesamten Kompositionsreichtum Mozarts hörbar machen. Von Auszügen aus den frühen Opern ‚Lucio Silla’ oder ‚Zaide’ bis zur ‚Zauberflöte’ oder ‚La clemenza di Tito’. Mit den Mozart-Arien hat sich Annette Dasch ein Repertoire erschlossen, das ihre Stimme endlich vollkommen fordert. Lyrisch und zart mit gehauchten Höhen und perfekter Artikulation fasziniert sie in Arien wie ‚L`Amerò’ aus der Oper ‚Il re pastore’.

 

 

RBB Kulturradio

„Annette Dasch ist zwar jung und ihr Timbre geradezu verwirrend rein, klar, fast ein wenig „unschuldig", dennoch weiß diese kluge Sopranistin, was sie singt und wen sie singt. Ausdrucksstark verleiht sie Mozarts vielschichtigen Damen Charakter und Gestalt, glänzt mit Stilsicherheit sowie technischer und intonatorischer Souveränität. Begleitet wird Annette Dasch von einem der etabliertesten und trotzdem in keiner Note der Routine verfallenden Ensembles - der Akademie für Alte Musik Berlin unter Marc Piollet.

Ein Mozart-Genuss, dieses Album."

 

 

 Bayern 4 Klassik

„Eine Frau für jede Rolle“

"Mit ihrer zweiten Solo-CD „Mozart“ (Sony Classical) zeigt die Berlinerin ihre beeindruckende Bandbreite als Interpretin von Mozarts Heroinnen, exzellent begleitet von der Akademie für Alte Musik Berlin. Ob als Donna Elvira in „Don Giovanni“ oder Gräfin in „Figaros Hochzeit“ - Annette Dasch schafft es, jede dieser Frauen individuell darzustellen. Und wird deshalb demnächst auch in der Metropoliten Opera in New York debütieren.“

 

Brigitte

 

„Klare Strukturiertheit, eine brillante lyrische Stimme mit enormer Strahlkraft und einem unglaublich langen Atem machen das Album zu einem wahren Genuss."

 

 

Journal Frankfurt

     

Pressestimmen zur CD „Armida“

 

   

„Ein lyrischer Sopran mit leuchtenden Höhen und mitreißender darstellerischer Unmittelbarkeit.“

 

 

F.A.Z.

„Mit der Armida hat sie eine Idealpartie gefunden, da sie ihren sinnlichen dunklen Sopran variantenreich führen kann und auch die heiklen Koloraturen respektabel bewältigt. Ihre perfekte Gesangstechnik befähigt sie, Tonhöhen, Vibrato und Dynamik gezielt im Sinne des dramatischen Ausdrucks zu kombinieren.“

 

 

Das Opernglas

„Jeder Takt aus dem Hier und Jetzt“

„Die Wandlungsfähigkeit ihrer linear geführten, dennoch umfangreichen Stimme prunkt mit sorgsam eingeschmolzenem Metall. […] Dasch versteht sich nicht als Belkantistin, eher als eine wahrheitssuchende Ausdrucksmusikerin, die jeden Takt, jedes Wort, jede Rolle aus dem Hier und Jetzt heraus deutet. […] Daschs neues Arienalbum ist dazu die Eintrittszauberformel.“

 

 

FAZ 21.07.2007

„So klingen Schönheit und Schmerz“

„Kaum eine andere Sängerin schafft es derzeit, Arien so anmutig, berührend, aber auch natürlich wiederzugeben. Bei ihr muss der Hörer weder den Operninhalt kennen noch die jeweilige Sprache sprechen. Er weiß sofort, in welchem Zustand sie sich befindet, und kann über diese so wandlungsfähige Stimme nur staunen.“

 

 

Welt am Sonntag, 22.07.2007

„Die Opernwelt soll in diesem Jahr ohnehin einen neuen Namen lernen: Annette Dasch. Die Berlinerin singt die Titelrolle in Haydns ‘Armida’. Dasch, 31, werde in der Rolle der heidnischen Zauberin, die einen christlichen Ritter verhext, der Überraschungsstar des Festivals werden, so sagt es nicht nur Jürgen Flimm [Intendant Salzburger Festspiele] voraus.“

 

 

Spiegel, 23.07.2007

„Dasch klingt gut“

„In ihrem ersten Leben war Annette Dasch Gruppenleiterin bei den Pfadfindern. Traumsicher fand sie auch ihren eigenen Weg: Bei den Salzburger Festspielen singt die schöne Berlinerin mit den Sternenaugen und dem Sonnensopran jetzt die Titelpartie der Haydn-Oper ‘Armida’. Die ungläubige Sarazenenprinzessin gibt sie überzeugend auch auf ihrer Debüt-CD – in Versionen von Gluck, Händel und Jommelli.“

 

 

Stern, 19.07.2007

„Mehr als nur ein Opernsternchen“

„ Annette Dasch ist keine dieser glatten Opernschönheiten. Sie ist frech, selbstbewusst und dazu noch unglaublich talentiert. Sie hat eine außergewöhnliche Stimme, dabei hat sie als Teenager an alles andere, nur nicht an ein Leben als Operndiva gedacht.“

 

 

Titel Thesen Temperamente / ARD, 08.07.2007

„ Ihrer Höhe entlockt sie im Piano sinnliche Töne, die gleichzeitig im Klang erlesen und ‘saftig‘ klingen. Sämtliche Koloraturen, Triller und Tonläufe werden exakt und rein intoniert, der sachliche und schlichte, aber dennoch berührende Tonfall ist überdies positiv zu bewerten.“

 

 

Opernglas Ausgabe 07/08 2007

     

Pressestimmen zu Konzerten

 

   

„Die Bühnenpräsenz und Anrührungskraft der umtriebigen (‚Dasch-Salon’) Berliner Sängerin überwältigen. Es geht um die Liebe in all ihren Gefühlsfacetten, Ambivalenzen und Auswirkungen. So unerreicht subtil diese der Genius Mozart in Töne gesetzt hat, so kongenial zieht Annette Dasch alle Register vokaler Wandlungsfähigkeit und Wahrhaftigkeit. Das reicht von Glückseligkeit in der wirklich innigen Linienführung im ‚König als Hirte’ bis zum in tragischer Deklamation durchlebten Abschiedsschmerz der Konzertarie KV 528, stellt die trauerumflorte Rückschau der ‚Figaro’-Gräfin neben Susannas beglückt zärtliche ‚Rosenarie’ (als zweiter Zugabe)“

 

 

Neue Westfälische

„Eines gelang der Sopranistin, die gerade ein Mozart-Album herausgebracht hat, in den großen Arien des Salzburgers Mozart: Jede Phrase mit Sinn zu füllen, stets zu wissen und mitzuteilen, was sich in der Musik ereignet.“

 

 

Süddeutsche Zeitung, zum Münchner Konzert

„Operngesang fast in Vollendung, präsentiert von einer Sopranistin, die in dieser Form zu den Besten ihres Fachs zählt. […] eine Sängerin, die im letzten Jahr von Teilen der Presse als eine Art deutsche Netrebko vermarktet wurde und für jugendlich frische Oper auf Spitzenniveau steht. […] die besondere Mischung aus unverwechselbarem, attraktivem Stimmklang, besonderer Interpretationskunst und hoher Mitteilungskraft führte zu einem faszinierenden Hörerlebnis.“

 

 

Bremer Nachrichten, zum Konzert in Bremen

„Annette Dasch besitzt einen schönen, klaren, äußerst beweglichen und ebenso tongenauen Sopran. Sie hat das, was man eine «Mozart-Stimme» nennt. Beglückend bringt sie hervor, was bei Mozart so einzigartig ist – die Schwerelosigkeit, das Natürliche, die unerschöpfliche Melodie.“

 

 

Frankfurter Neue Presse, zum Konzert in Frankfurt